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8 Einträge
Vera Vera schrieb am 14. August 2018 um 19:34:
Aufstellungen im Hause Römer sind nicht nur erhellend, sondern auch echte Wow-Erlebnisse. Herzlichen Dank für die achtsame Arbeit, durch die ich beschenkt nach Hause gehe!
MW MW schrieb am 14. Oktober 2016 um 08:32:
Ergänzung zu "Gedanken eines Waldgängers"

Der Text "Gedanken eines Waldgängers" ist bei einem dieser wertvollen Treffen in der Jahresquellengruppe entstanden. Jeder Teilnehmer hat sich für ca. eine Stunde ein für sich passendes Plätzchen im Wald gesucht. Die mitgenommene Frage lautete 'Was strahle ich in die Welt, was bringe ich hervor?'
Daraus sind meine Gedanken geflossen, deren Tragweite ich erst hinterher erkannt habe. Meine eigenen Worte haben mich zutiefst berührt als ich sie dann in der Gruppe vorgelesen haben. Und das tun sie noch heute. Warum? "Freiheit" ist ein sehr echter Teil von mir, der gelebt werden möchte. Ein Leitfaden für mein Handeln ...

Besonders der Satz "Wer darf mich berühren?" schwingt in mir nach ...

Wo bist du frei? Wo schränkst du dich ein? Welche Fragen stellst du dir? Stellst du dir die richtigen Fragen? Was will aus dir strahlen?

Freiheitliche Grüße vom Waldgänger 🙂
MW MW schrieb am 24. August 2016 um 15:51:
Entstanden innerhalb einesTreffens mit der Gruppe "Jahresquelle" zum Thema des Sommers: 'Was strahle ich in die Welt, was bringe ich hervor?'
Gedanken eines Waldgängers
Was möchte durch mich in die Welt strahlen?

Durch mich möchte Freiheit in die Welt strahlen. Freiheit so zu leben, wie es zu mir passt. Andere zu unterstützen, so frei zu leben wie es zu ihnen passt.
Die Freiheit, dass andere sich bei mir frei zeigen dürfen, mit dem Vertrauen, dass sie dafür keine Stärke benötigen. Sondern bei mir Vertrauen finden.

Ein einzigartiger Baum steht auf einer Lichtung. Woher hat er diese Freiheit? Bis ca. 15 m ist kein Ast, aber viele Zeichen/Narben seines Lebens. Er ist trotzdem interessant und sehr stark. Das ist ganz schön mutig, anders zu sein.
Schenkt das Freiheit?
Braucht Freiheit Mut?

Freiheit bedeutet, sich zu erlauben, anders zu sein, seinen eigenen Platz einzunehmen, sich Freiraum zu schaffen.
Freiheit heißt auch Licht & Schatten zu akzeptieren, dem Leben zu begegnen. Freiheit bedeutet auch in die Stille zu lauschen, bei sich zu sein …

Ich bringe den Mut hervor für meine Freiheit zu kämpfen und andere damit anzuregen.

Freiheit kann kein Muss gebrauchen, sie ist offen fürs Wollen. Egal was die anderen sagen.

Was bringe ich hervor? Ganz viel Tiefsinn und bunte Farben. Ein schönes Lachen, viel Herzlichkeit, Neugierde, Offenheit, Vertrauen, Freundschaft, Vielfalt – Kostbares.

Freiheit spürt sich, kann dem Herzen folgen, hört was es sagt. Liebt es auszuprobieren. Freiheit muss es nicht leicht haben, damit es schön ist. Freiheit sieht immer Möglichkeiten.

Die Freiheit eine Wahl zu treffen:
- Wem schenke ich mein Herz?
- Mit wem möchte ich meine Zeit verbringen?
- Was will ich wirklich wirklich?
- Wo will ich leben?
- Wie will ich leben?
- Wem öffne ich mich?
- Wohin will ich reisen?
- Wer darf mich berühren?

Freiheit braucht auch Vertrauen, dass alles gut wird.

Freiheit zeigt sich im Stolz, die Zeichnungen des Lebens zu tragen und offen zu zeigen.
Vera Vera schrieb am 12. August 2016 um 05:55:
Die Kraftquellentage 2016/2017 - eine ganz schöne Begleitung durch die Jahreszeiten, "garniert" mit vielen spannenden Erfahrungen!
Kirsten Wiedemeyer Kirsten Wiedemeyer schrieb am 27. Juli 2015 um 07:11:
Liebe Nora!
Auch auf diesem Wege noch einmal die herzlichsten Glückwünsche zu deinem Praxis-Jubiläum!
... und ein Dankeschön für den wundervollen Nachmittag, an dem ich gestern anlässlich dieses Ereignisses teilnehmen durfte. Die Gestaltung und das schöne Programm mit den wundervollen Vorträgen hat mein Herz sehr berührt!
Fühl dich umarmt dafür!
Kirsten
Luna Luna schrieb am 1. Juli 2015 um 16:17:
der Abend über die Reise im Februar war sehr berührend und so habe ich mal einen Hinweis auf meiner Webseite gepostet:)
Liebe Grüße Luna
PS unter Perlen
Martina Meßner Martina Meßner schrieb am 25. Mai 2014 um 10:53:
Willkommen sein, ein angenehmes Gefühl. Das Gastgeschenk für jede und jeden, die/ der zu Nora und Klaus kommen.
Magelsen, vielleicht ein unscheinbarer Ort. Magelsen 36, für mich eine Oase in der Alltags- und Problemwüste.
Ankommen dürfen,
in mir selbst.
Mich wahr nehmen.
Geben und Annehmen.
Meine Erfahrung in der eigenen Aufstellungsarbeit und in meiner Jahresgruppe:
Ich bin wie eine meiner silbernen Qi Gong-Kugeln mit Dellen, mit Schrammen, fühle mich auch hier und da in meinem Leben beschmutzt. Ich rolle über den schönen Holzboden (im übertragenen Sinn) und bleibe mitten im Raum liegen. Sichtbar für jeden Anwesenden, meine Verletzungen, mein Anteil an Schuld. Ich werde aufgefangen, getragen, getröstet, darf loslassen. Am Ende wird mir und allen im Raum offenbart, welch schöner Klang in mir ist. Und die Melodie, die entsteht, wenn wir gemeinsam klingen, die ist unbeschreiblich wunderbar.
Ihr macht eine tolle Arbeit.
Ganz lieben Dank
Martina
Vera Vera schrieb am 8. Mai 2014 um 10:58:
Liebe Nora, lieber Klaus,
herzlichen Dank für Eure achtsame Art und Weise, mit Menschen umzugehen und zu arbeiten - und für die wunderbaren Erfolge, die Eure Arbeit zeitigt !
Vera
www.roemer-therapie.de